| Alberti... i gioielli
Creazioni artigianali in oro Handgefertigter Schmuck aus ItalienHandmade italian jewellery |
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| 18-karätiges
(750er) Gold
Das Wachsausschmelzverfahren Filigranschmuck |
Da Gold ein sehr weiches Metall ist, muß es für
die Herstellung von Schmuck durch Beigabe von Silber, Kupfer, Zink, Palladium
und anderen Elementen gehärtet werden.
Durch das Hinzufügen anderer Metalle wird neben
der gewünschten Reinheit auch eine unterschiedliche Färbung erzielt.
Schmuck aus 18-Karat Gold weist 750 Anteile reines Gold
und 250 Anteile Mischmetall auf. Je höher der Goldanteil, desto höher
ist der Wert des Schmuckstückes. Abgesehen davon besteht bei Schmuck
aus minderwertigem Gold (also 585er, bzw. 14-Karat und 375er, bzw. 9-Karat
Gold) die Gefahr, daß es in stärkerem Maße zu Oxidationsprozessen
und zu Hautallergien kommt. In Italien wird ausschließlich 750er
Gold zur Herstellung von Schmuck verwendet und dies gilt natürlich
auch für sämtliche Modelle aus dem Hause Alberti.
Goldschmuck gibt es in folgenden Farben:
Gelbgold: 750 Anteile reines Gold und 250 Anteile
Silber, Kupfer und Zink zu gleichen Teilen.
Weißgold: 750 Anteile reines Gold und 250
Anteile Kupfer und vorrangig Palladium (ein zu den Platinmetallen gehörendes
Element).
Rotgold: 750 Anteile reines Gold und 250 Anteile
Silber, Kupfer und Zink, wobei der Legierung vor allem Kupfer beigegeben
wird.
| Der größter Teil der Schmuckstücke aus unseren Kollektionen (wie zum Beispiel "Rose") werden mit Hilfe des Wachsausschmelzverfahrens hergestellt. Dabei handelt es sich um die älteste Gußtechnik für Goldschmuck (aber auch zum Gießen von Bronzestatuen etc.), die in Italien bereits im 7. Jahrhundert vor Christus durch die Etrusker Verbreitung fand und noch heute angewendet wird. | ![]() |
| Das Verfahren besteht in der Herstellung eines Wachsmodells. Die Vorlage mit einem hitzebeständigen Material (z. B. Gips) umhüllt. Durch eine Öffnung wird das geschmolzene Gold in die Form gegossen, wobei das heiße Metall zur Auflösung des Wachsmodells führt. Das flüssige Wachs tritt durch eine zweite Öffnung aus. Anschließend kann der Goldschmied zur Feinbearbeitung des Schmuckstücks übergehen. | ![]() |
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Auch die Herstellung von Filigranschmuck ist eine äußerst
traditionsreiche Technik, die bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. im Nahen
Osten entstand.
In verschiedenen Epochen erfreute sich Filigranschmuck großer Beliebtheit, etwa bei den Etruskern, in spätrömischer Zeit, im Mittelalter, in Sizilien und Venedig während der Barockzeit und bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. |
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Das Verfahren besteht in der Anfertigung eines Geflechts
aus Gold mit der Grundform des gewünschten Objekts. Mit zwei dünnen
Goldfäden, die gebogen und gepreßt werden, erzeugt der Goldschmied
Ovale, Kreise und andere Muster. Mit einer ausreichenden Anzahl gleich-
oder verschiedenartiger Muster wird das Geflecht ausgefüllt und es
folgt die Feinbearbeitung (Schweißen, Polieren etc.)
Die Leichtigkeit der buchstäblich filigranen Gebilde erinnert an Brüsseler Spitzen oder Stickereien. |
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| Weitere Schmuckstücke aus unseren Kollektionen |
Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an:
Alberti... i gioielli® (Inh. Alberto Zieger); Via
Perini, 58; I-38100 Trento (TN)
Telefon und Fax: (0039)-0461-916850 P.I. 00213970221